Die Arbeitsgemeinschaft DA NRW, zu der sich der KDN – Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister und das damalige Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 zusammengeschlossen haben, beging im September des Jahres ihr zehnjähriges Jubiläum.
Mit Blick auf die weiter ansteigende Verbreitung der angebotenen Langzeitarchiv-Lösungen im Land und auf die Akzeptanz der Angebote der verbundbeteiligten Stellen zogen Dr. Antje Hartmann-Strünck, Referentin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, und Kerstin Pliquett, Geschäftsführerin des KDN, im Rahmen der 20. Sitzung des Fachbeirats DA NRW ein zufriedenes Resümee. Für die Verantwortlichen bedeutet der Meilenstein jedoch keinen Grund, sich zurückzulehnen und auf den bereits erreichten Erfolgen auszuruhen.
Mit dem rasanten Voranschreiten der Verwaltungsdigitalisierung wird sich der Fokus der Akteure auch in Zukunft weiter darauf richten, flächendeckend die Voraussetzungen zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben im Zusammenhang digitalen Langzeitarchivierens zu verbessern.
Einen wichtigen Baustein dazu bildet die organisatorische Umstrukturierung des DA NRW, die jüngst durch Ministerin Ina Brandes MdL freigegeben wurde und die im Laufe des kommenden Jahres in Kraft gesetzt werden wird. Durch die erweiterte Beteiligung der d-NRW AöR und eine Vertiefung der interöffentlichen Kooperation mit dem KDN werden die operative Aufgabenwahrnehmung für das DA NRW weiter stabilisiert und vertragliche Anbindungsmöglichkeiten für Interessenten aus dem öffentlichen Sektor signifikant verbessert werden.
Mehr zu den organisatorischen Umsetzungen erfahren Sie in Kürze auch an dieser Stelle.

